plantAge - der Verein e.V. lädt zum gemeinsamen Kinoabend im ACUD Kino ein.
Der Film More Than Honey zeigt die Krise des Bienensterbens mit atemberaubenden Aufnahmen und Perspektiven auf.
Am 21. Januar um 19 Uhr
Eintritt frei!
Reservieren unter: https://acudkino.de/Reservierung/40827/
Eines der wichtigsten Naturwunder unserer Erde schwebt in höchster Gefahr: die Honigbiene.
Es ist ein mysteriöses Sterben, das weltweit mit Sorge beobachtet wird. Denn ein Leben ohne die Biene ist undenkbar. Aber ihr wird heute Großes abverlangt: der weltweite Bedarf an Naturprodukten ruht auf ihren zierlichen Flügeln. Zwischen Pestiziden, Antibiotika, Monokulturen und dem Transport von Plantage zu Plantage scheinen die Königinnen und ihre Arbeiterinnen ihre Kräfte zu verlieren. MORE THAN HONEY entführt uns in das faszinierende Universum der Biene.
Regisseur Markus Imhoof verfolgt ihr Schicksal von der eigenen Familienimkerei bis hin zu industrialisierten Honigfarmen und Bienenzüchtern. Mit spektakulären Aufnahmen öffnet er dabei den Blick auf eine Welt jenseits von Blüte und Honig, die man nicht so schnell vergessen wird.
Trailer: https://www.youtube.com/watch?v=tkOXsuqsVQs
Wenn Euch der Film gefallen hat und ihr plantAge mit einer Spende unterstützen möchtet empfehlen wir eine Überweisung an das Konto des "plantAge - der Verein e.V."
IBAN: DE62 8306 5408 0004 1014 48
Hungry for Change bei der "Wir haben es satt"-Demo am 19. Januar 2019
Wir sind ein Bündnis unabhängiger, freiwillig organisierter Berliner Initiativen, die sich gemeinsam für die Landwende und einen nachhaltigen Umgang mit Lebensmitteln einsetzen! Unsere Projekte sind vielfältig und unterschiedlich, doch zusammen sind wir Teil einer gemeinsamen Bewegung. Wir haben es satt!
Wir stehen ein für solidarische Landwirtschaft und einen achtsamen Umgang mit Tieren, für ökologischen und bewussten Konsum, für eine Verwendung von Lebensmitteln ohne Verschwendung, für kritisches Denken und Handeln zur Schaffung nachhaltiger Institutionen, sowie eine Landwirtschaft ohne übermächtige Agrarkonzerne.
Unsere Landwirtschaft steht vor riesigen Herausforderungen: Klimawandel, Biodiversitätsverlust und eine wachsende Weltbevölkerung.
Mit diesen Herausforderungen dürfen wir unsere Bäuerinnen und Bauern nicht alleine lassen, doch leider unterstützt die Europäische Union mit der gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) bisher vor allem die Agrarindustrie, Tierfabriken und Großgrundbesitz.
Deshalb laufen wir gemeinsam zur Agrarministerkonferenz, um von den Verantwortlichen zu fordern: die Unmengen der EU-Agrar-Subventionen müssen endlich an die Richtigen gezahlt werden. Öffentliche Gelder nur noch für umwelt- und klimaschonende Landwirtschaft!
Nachhaltige Landwirtschaft braucht auch unsere Unterstützung. Jede unserer Entscheidungen beim Einkaufen hat Gewicht und wir entscheiden selbst, wen wir damit fördern wollen.
Deshalb demonstrieren wir gemeinsam in Berlin, um von uns allen zu fordern: solidarisieren wir uns mit den wahren AckerheldInnen dieser Welt, den Kleinbäuerinnen und Kleinbauern. Das Gewicht unserer Konsumentscheidungen muss weise genutzt werden.
Gestalten wir die Landwende auch selbst und nehmen Ernährung in unsere eigenen Hände! Denn Nahrung ist Lebens-Mittel!
Von solidarischer Landwirtschaft über Essensretter-Projekte bis hin zu Ernährungsräten - wir haben zahlreiche Möglichkeiten Lebensmitteln die Wertschätzung zu geben, die sie verdienen und uns für eine regionale, ökologische und sozial gerechte Landwirtschaft zu engagieren.
Packen wir es an!
// English
Hungry for Change - Block
We are an alliance of independent, voluntarily organized Berlin initiatives that work together for agricultural change and a sustainable handling of food. Our projects are diverse, but together we are part of a common movement. We are fed up!
We stand for solidarity agriculture and treating animals with awareness, for ecological and conscious consumption, for the use of food without waste, for critical thinking and action to create sustainable institutions, as well as for agriculture without overpowered agricultural corporations.
Our agriculture faces huge challenges: climate change, loss of biodiversity and a growing world population.
We must not leave our farmers alone with these challenges, though unfortunately the European Union has so far mainly supported the agricultural industry, animal factories and large estates with the common agricultural policy (CAP).
That is why we are marching together to the Conference of Ministers of Agriculture to demand from those in charge: the huge amount of agricultural subsidies from the EU must finally be paid to the right people. Public money only for environmentally- and climate-friendly agriculture!
Sustainable agriculture also needs our support. Every single purchasing decision of ours has weight and we decide who benefits from it.
That is why we are demonstrating together in Berlin to demand of all of us to be in solidarity with the true agricultural heroes of this world, the small farmers. This weight of our consumption decisions must be used wisely.
Let us create this agricultural change ourselves and take the matters of food into our own hands! Because food is life!
From community-supported agriculture over food saving projects to nutritional councils - we have numerous opportunities to give the food the appreciation it deserves and to engage in regional, ecological and socially equitable agriculture.
Let's get it on!
organized by
Plantage
The Real Junk Food Project: Berlin
Konsum rEvolution Berlin
Nachhaltigkeitsbüro HU
UnKonzerned - Stop Bayer Monsanto
Protokoll zur Jahreshauptversammlung
Liebe Vereinsmitglieder,
am 11. Oktober 2018 hat die Jahreshauptversammlung des plantAge Vereins stattgefunden. Gemeinsam haben wir eine neue Satzung und Beitragsordnung verabschiedet und neue Vorstandsmitglieder gewählt.
Im Protokoll können Beschlüsse und Verlauf des Abends nachgelesen werden.